Oben finden Sie die älteren Ereignisse, unten die aktuellen, die in der Öffentlichkeit bekannt wurden!
AP - Mittwoch, 26. Dezember, 12:58 Uhr

Regensburg (AP) Eine 37 Jahre alte Frau aus Beratzhausen bei Regensburg hat ihre beiden zwei und drei Jahre alten Söhne getötet. Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, ereignete sich die Tat bereits am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertags. Die Ermittler sprachen von Gewalteinwirkung gegen Gesicht und Hals als Todesursache, wollten aber auf Anfrage keine weiteren Einzelheiten dazu mitteilen. Die Frau wurde noch am Tatort festgenommen und legte inzwischen ein umfassendes Geständnis ab. Sie sollte noch am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt ebenfalls in dem Fall.....

Quelle

brennende Kerze

Kleinkind offenbar verhungert und verdurstet

Im sächsischen Kirchberg bei Zwickau hat eine Mutter offenbar ihr zweijähriges Kind verhungern und verdursten lassen. Die 23-Jährige wurde festgenommen, teilte die Polizei mit. Der Junge war laut Obduktion stark untergewichtig und erheblich ausgetrocknet. Anzeichen äußerer Gewalteinwirkung waren laut Polizei nicht zu erkennen.

Quelle

München: Vater tötet achtjährigen Sohn und sich selbst

Ebenfalls am ersten Weihnachtsfeiertag wurden die Opfer eines Familiendramas in München entdeckt: Ein 43-jähriger Mann hat im Münchner Stadtteil Feldmoching seinen achtjährigen Sohn und dann sich selbst getötet. Wie die Polizei mitteilte, sind die beiden Leichen in dem Einfamilienhaus des Informatikers gefunden worden. Die Ex-Frau des Mannes hatte die Polizei informiert, nachdem sie vergeblich versucht hatte, ihren geschiedenen Mann telefonisch zu erreichen.

Quelle (Nach unten scrollen - mehrere Themen unter einer Überschrift!)

Fünfjähriges Mädchen in Schwerin offenbar verhungert

21. November 2007; Schwerin (RPO). In Schwerin ist ein fünf Jahre altes Mädchen offenbar an Unterernährung gestorben. Wie ein Sprecher der Schweriner Staatsanwaltschaft sagte, wurden der 26-jährige Vater und die 23-jährige Mutter festgenommen.

Gegen sie wird wegen des Verdachts ermittelt, ihre Tochter durch Unterlassen getötet zu haben. Sie sollen am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Der Vater hatte am Dienstagabend einen Notarzt alarmiert, der das offenbar ausgehungerte und stark unter Flüssigkeitsverlust leidende Mädchen in ein Krankenhaus einwies. Dort starb es kurz nach der Einlieferung.

 Quelle 1
 Quelle 2

Warum die Kinder???

Strand

20 jähriger Mann verhungert vor den Augen seiner Mutter!

17. April 2007 
Ein 20 Jahre alter Mann ist in Speyer vor den Augen seiner Mutter verhungert. Der Arbeitslose habe offensichtlich seit Monaten keine ausreichende Nahrung zu sich genommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit....Der Tod des jungen Mannes ist nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler auf eine Mangelversorgung seiner Organe zurückzuführen. Die Mutter habe ihren Sohn als depressiv und phlegmatisch beschrieben.... Ihr Sohn habe nach derzeitigem Stand keine staatliche Unterstützung mehr bekommen, weil er Arbeitsangebote und Untersuchungen ausgeschlagen habe...

aus dem Artikel der FAZ vom 17. April 2007

 

Ein Mensch, schwer depressiv, krankheitsbedingt unfähig für sich zu sorgen,
ist, meiner Anischt nach, an der in Deutschland verstärkt eingekehrten sozialen Kälte,
dem Egoismus und der Gleichgültigkeit gestorben. Nun kann ihn niemand mehr ausgrenzen,
sanktionieren, drücken oder erniedrigen.

 

Kurtz

Wir trauern um Petra


Gefunden am Di. 01.08.06 um 11.00 Uhr, während den Aktionstag der Arbeitloseninitiative Flurstr. Düsseldorf.

Aufgenommen am Fr. 25.08.2006 um 09.30 Uhr Ort: 
Arge Düsseldorf 40237 Düsseldorf, Grafenberger Allee und
Bundesagenture für Arbeit, Düsseldorf

Petra T. 1.4.1967-3.5.2006

Und ihre 2 Kinder
Tot durch vergasen,
Grund Hartz 4
Wir tauern um sie und ihre 2,
niemand gab ihr Arbeit, niemand 
hörte zu. Alle denen das auch
passieren kann.

Hier ist die Quelle

Obduktionsbericht im Fall Kevin

"Die Gerichtsmedizin hat in Bremen ihr Gutachten zur Todesursache des kleinen Kevin vorgelegt. Erst jetzt könne man das Martyrium des Kinders erahnen und es übersteigt jede Vorstellungskraft, sagte zu Beginn der Pressekonferenz der Leiter der Bremer Staatsanwaltschaft Dietrich Klein. Kevin hat nach offiziellen Angaben in seinem kurzen Leben Knochenbrüche an Armen, Beinen und am Schädel erlitten. Er wurde so schwer misshandelt, dass er an den Folgen starb. Einige Gliedmaßen wiesen mehrere Brüche an den gleichen Stellen auf. Die Leiche des Kindes sei äußerst genau und detailliert obduziert worden. Beteiligt waren dabei die Bremer und Hamburger Gerichtsmedizin sowie zahlreiche unabhängige Sachverständige. "

Quelle

Warum die Kinder???

Strand

Wieder musste Kind unschuldig leiden und starb!

Das Jugendamt Iserlohn wusste Bescheid und tat das für Behörden normale – NICHTS
Weiteres dazu z.B. bei http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,494340,00.html 
Das wievielte Opfer ist dies nun eigentlich? Ich kann nicht mehr zählen. Wie viele unbekannte Opfer gibt es? Denke ich an die anderen Behördenmordopfer, z.B. in Speyer, dann ist für mich aus der Amtsmithilfepflicht, über die Mittäterschaft eine aktive Täterschaft durch bewusstes Nichtstun, Weiterleiten und Wegsehen geworden.

Strand

Hier gehts weiter:

Wieder musste Kind leiden und starb!

 

 
Trauerfall : Detlef Rochner alias Detti hat sich das Leben genommen

Gestern früh verstarb Detlef Rochner, bekannt als Kampfrenter Detti. Er nahm sich das Leben, nach dem er in seinem Forum einen Abschiedsbrief hinterlies. Zitat von InaD bei Tacheles:

In Antwort auf:"er wollte aus dem Leben gehen, damit es seine Kinder ohne ihn vielleicht besser haben, er wollte nicht als 2. Pflegefall seiner Familie zu Last fallen, er hat gekämpft bis zum Schluss gegen das Unmenschliche bei Hartz IV , gerade auch als Betroffene die 2 Pflegefälle in der Familie haben, denen das Leben von seiten des JobCenters immer schwer gemacht wurde."

Ich würde mir wünschen das wenigstens aus seinem Tod die Menschen begreifen was Hartz IV , Behinderung usw bedeutet!!!!!!!!!!! Und sich endlich alle zusammentun denn das wäre sein größter Wunsch gewesen!!! Ich würde mir wünschen,das jetzt wenigstens sein größter Wunsch in Erfüllung gehen würde,und zwar der Zusammenschluss aller gegen dieses

Mördersystem!

Eine seiner letzten Kommentare auf seiner Seite http://haertefallfamilie.de waren :

"Meine Bemühungen, die Menschen zu mehr Geschlossenheit zu bewegen, sind absolut gescheitert. Selbst einfachste Möglichkeiten zum Zusammenschluss (für den Kampf gegen Sozialraub) werden ignoriert und mit eigenen Interessen überspielt. Die Profilierung eigener Internetpräsentationen, scheint wichtiger zu sein, als ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Daher habe ich es aufgegeben, immer und immer wieder das Selbe zu pinseln und auf ein Einlenken der armen Bevölkerung zu hoffen. In Deutschland will man nur bedauert und getröstet werden, statt sich gemeinsam gegen den Sozialraub zu wehren. Mir persönlich tut es nur sehr weh, wenn ich die Folgen für unsere Kinder sehe. Doch diese Folgen werden von der Mehrheit unserer Bevölkerung ignoriert."

In diesem Traurigen Sinne mfg Dirk Grund


Kurtz

Selbstmorde

Auf immer mehr Montagsdemonstrationen gegen Hartz IV, tauchen mittlerweile Briefe auf, in denen Mitsteiter dieser Demonstrationen wegen der Verarmung durch Hartz IV, Selbstmorde begangen haben sollen. Zur Zeit liege die geschätzte Selbstmordrate bei bisher 1.000 Personen im gesamten Bundesgebiet seid Einführung der Arbeitsmarktreformen durch die Herrschenden der SPD-Fraktion.So laut Meldung von Radio Wahrheit.

Die alg2-hartz4 Community und der Verein "Tacheles im Namen des Volkes!" können diese Meldung nur bestätigen.Die Dunkelziffer liegt schätzungsweise um ein vielfaches höher!Leider gibt es bei Selbstmorden nicht immer Informationen die auf die Beweggründe schliessen lassen,aber wir meinen zu Wissen das generell Hartz IV und die sich stark ausbreitende Armut in unseren Land zu einem großen Teil zwingend dazu beiträgt.Den all diese Menschen die den Gedanken an Selbstmord in die Tat umsetzen haben doch eines gemeinsam,das Ihr Leben nicht mehr lebenswert ist! Hier die QUELLE!

 

Auch die Nachbarn finden keine Antwort

Das Treppenhaus ist sauber, die Nachbarn freundlich. Trotzdem hat die Polizei Wilfried T. am Mittwochabend in seiner Wohnung entdeckt: völlig abgemagert, fast verhungert. Auch die Ärzte im Krankenhaus konnten ihm nicht mehr helfen. Er starb an multiplem Organversagen. Ein Nachbar habe kürzlich aus Sorge die Stadt um Hilfe gebeten. „Er hat das Sozialamt angeschrieben und auf den Zustand des Mannes aufmerksam gemacht. Eine Antwort habe er aber noch nicht erhalten“, erzählt eine Hausbewohnerin.

Hier die Quelle

  Montag, 19. November 2007 Ein Leben bei Kerzenlicht
endet in einem Großbrand


Mühldorf (LiZ). Eine Frau aus Oberbayern ist nach Medienberichten am Montagmorgen bei einem durch eine Kerze ausgelösten Großbrand ums Leben gekommen. Die 50-jährige Hartz IV-Bezieherin lebte bereits seit Januar ohne Strom in dem Haus, weil sie ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen konnte. «Die Beleuchtung bestand ausschließlich aus Kerzenlicht», sagte ein Polizeisprecher. Nach ersten Ermittlungen ging der Brand von einer vermutlich vergessenen Kerze aus.

Quelle

 

Hallo,

ich habe heute morgen erfahren, dass sich der 25 jährige Sohn eines Bekannten, der auch längere Jahre arbeitslos war und ALGII bekam, aus Perspektivlosigkeit in den Tod gestürzt hat.

Mich hat dies sehr, sehr erschüttert, ich kannte den Sohn nicht näher, aber habe die letzten Jahre immer wieder gehört, dass er arbeitslos war, und auch den Zirkus mit Arbeitsamt hatte, 1 Euro Job etc.....

Da ich deren Familienleben bzw. die genaueren Umstände nicht kenne, kann ich natürlich nicht sagen, dass das Hartz4 Leben und die damit verbundene Perspektivlosigkeit ihn letztendlich dazu veranlasst haben, aus dem Leben zu scheiden. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es eine grosse Rolle gespielt haben könnte, wenn jemand schon etwas labil ist und vielleicht noch andere Ursachen mitgewirkt haben.

Mich hat es sehr mitgenommen, diese Nachricht zu hören, und inwieweit diese irren Hartz4 Gesetze und die damit verbundenen Aufregungen einem so zusetzen können, dass einem letztendlich alles egal ist.

Hier ist der Beitrag zu findenl

 

 

 

Erst wenige Tage ist HartzIV und ALG II in Kraft

Erstes Hartz IV Suizidopfer in Höxter!


Am heutigen Tag erfuhr ich, von einem Freund der betroffenen Familie, dass wir in Höxter den ersten Suizidfall wegen Hartz IV zu verzeichnen haben. Aus Rücksicht auf die Familie, welche jetzt andere Sorgen in den schweren Stunden des Abschiedes hat, werden keinerlei Namen benannt. Das Opfer erhängte sich, neben ihm lag ein Zettel, worauf stand: „Hartz IV!" Wie verzweifelt muss ein Mensch sein? Enttäuscht von Politikern und Regierung, keinen Ausweg mehr wissend, allein gelassen und hintergangen muss er sich gefühlt haben.Wie bei den meisten, älteren Betroffenen - fast aussichtslos, irgendwo eine neue Arbeit zu bekommen - sah er dies wohl als letzten Ausweg. Doch macht er mit seinem Zettel aufmerksam, dies brachte mir Hartz IV. Ich frage Euch, ist es ein Menschenleben wert, diese verfehlte Reformpolitik? Wann geben Politiker endlich Rechenschaft ab, über so viel Unmenschlichkeit und soziale Not?...

Quelle

 

Engel

 

Entführungsopfer

"Er ging aus schierer Not"
Weil er als Hochbauingenieur in Mecklenburg keinen Job mehr fand, suchte Rüdiger Diedrich eine neue Chance in Afghanistan. Als man seine Leiche fand, war sie von Kugeln durchsiebt.

Diedrich nahm jetzt jeden Job an: Ställe bauen, Knasttüren, zuletzt Parkbänke. Doch dann ging der Kleinunternehmer pleite und der Familienvater in private Insolvenz. Das war im Juni 2004. Seine Frau versuchte in einer kleinen Halle Restposten zu verramschen, eine Ich- AG, mit der sie ein paar Cent dazuverdienen wollte.

Diedrich ging auf Jobsuche, verkauftebenbei Trödel. Das Arbeitsamt, das gleich gegenüber seinem Haus lag, hatte nichts für ihn. Als ehemals Selbstständiger bekam er kein Arbeitslosengeld, sondern gleich Sozialhilfe. Denn da war noch die ständige Sorge um den Sohn. Der Junge war schwerhörig, hatte eine Gehörlosenschule besucht. Er trug zwar jetzt ein Hörgerät, aber es blieb ein Handicap. Das wollte der Vater ausgleichen. Manchmal mit Verwöhnung, viel aber mit Förderung. Doch was sollte werden, wenn die Familie von Sozialhilfe leben musste? Sollte jetzt etwa noch das soziale Stigma hinzukommen, wenn er seinem Jungen kein neues Sweatshirt kaufen könnte? So hat er es dem Freund gesagt.
Lesen Sie hier bitte weiter!

 

 


Kinder als Opfer:

Ich erlaube mir, hier die Auflistung eines Users aus dem Erwerbslosenforum einzustellen, die Auskunft über die Verbrechen an Kindern, der letzten Jahre, gibt. Ich möchte sie nicht weiter kommentieren (zu finden unter: http://www.elo-forum.org/nicht-natuerliche-todesfaelle-bei-kindern-seit-1990-t18859.html?p=182800#post182800)

Die Fakten:
Etwa hundert Kinder werden jedes Jahr in Deutschland getötet - die allermeisten von ihren Eltern oder deren Lebenspartnern, die sie misshandeln, vernachlässigen oder schlicht totschlagen. Sehr viel seltener ist ein Fremder der Täter.


Was auffällt: Die Mütter der Kinder sind meist relativ jung, zwischen 15 und 30 Jahre alt.
Die Kinder leben oft in sozial schwachen Familien.

Lea-Sophie + 22.11.2007

WIE VIELE MÜSSEN NOCH STERBEN?
STOPPT DEN WAHNSINN!

November 1992
Eine 28-Jährige begräbt in Berlin ihr zwei Tage altes Baby bei lebendigem Leib im Hinterhof.

April 1997
Zwischen Hundekot und Essensresten werden Jennifer (3) und Jan (12 Monate) von der Polizei befreit.

September 1998
Eine 18-Jährige wirft in Köln ihr neugeborenes Baby aus dem sechsten Stock eines Hochhauses. Der Junge stirbt.

Juni 1999
In Frankfurt (Oder) lässt eine 23-Jährige ihre beiden Söhne zwei Wochen lang allein in der Wohnung, während sie bei ihrem neuen Freund ist. Kevin (3) und Tobias (2) verdursten. Tagelang schreien die Kinder, doch niemand wird auf ihr Martyrium aufmerksam.
In Mühltroff (Sachsen) werden die tiefgefrorenen Leichen von drei Babys in der Kühltruhe ihrer Eltern gefunden. Die Mutter hatte die Jungen und das Mädchen 1993, 1995 und 1999 erstickt, in Plastikbeutel gelegt und eingefroren.

September 1999
Die Polizei befreit den schreienden Joël (5 Wochen) aus dem Gitterbettchen. Von den Eltern keine Spur.

Februar 2000
Eine 17-Jährige bringt in München ihren Sohn im Badezimmer zur Welt und tötet ihn mit einer Nagelschere. Das Baby stirbt nach 23 Stichen in Kopf, Hals und Brust.

März 2000
Zwei Kinder (zehn Wochen und zwei Jahre) werden von ihren Eltern 36 Stunden ohne Essen und Trinken in der Wohnung zurückgelassen.


Juli 2000
Die nur neun Monate alte Vivian aus Schwerin verhungert, weil die 21jährige Mutter lieber Drogen kauft. Die Kindsleiche wirft sie in den Hausmüll.
Der zweijährige Domenic aus Leipzig wird von seiner 20- jährigen heroinabhängigen Mutter mehrere Wochen in der verwahrlosten Wohnung in einem Sanierungshaus allein gelassen: Er verhungert und verdurstet.

Dezember 2000
An einem Bach nahe Erfurt liegt ein toter Neugeborener. Ein Gentest überführt eine Mutter von fünf Kindern. Die Verkäuferin gibt zu, das Kind sowie einen Sohn und eine Tochter nach der Geburt ertränkt, erstickt und erwürgt zu haben.

April 2001
Eine 27jährige Frau aus Arnstadt (Thüringen) läßt ihre vier Kinder im Alter von vier Monaten bis sieben Jahren tagelang in der verwahrlosten Wohnung allein. Das jüngste Kind verhungert und verdurstet.

August 2001
Nach heimlicher Geburt im Kinderzimmer schlägt eine 15-Jährige im thüringischen Behringen ihre schreiende Tochter mit dem Kopf auf den Boden und schneidet ihr mit der Schere die Kehle durch.

November 2001
Der zweijährige Alisan-Turan verhungert und verdurstet qualvoll in der Berliner Wohnung seiner Mutter, einer Gelegenheitsprostituierten. Erst im Januar 2002 wird die ausgetrocknete Leiche des verlassenen Jungen entdeckt.


März 2002
Eine 24jährige Frau aus Bad Herrenalb (Baden-Württemberg) läßt ihr Baby verhungern und verdursten. Die Mutter des sechs Monate alten Mädchens wollte mit einem neuen Freund ein anderes Leben beginnen.

Januar 2003
Eine Neugeborene wird erwürgt im Mülleimer einer Autobahnraststätte bei Melle (Landkreis Osnabrück) gefunden.
Am See nahe Burgdorf (Region Hannover) wird ein ertränkter Säugling gefunden.

Februar 2003
In einer Mülltonne in Hamburg-Sasel wird ein Säugling entdeckt. Der Junge ist in der Plastiktüte qualvoll erstickt.
Mordurteil: Nicole D. erstickte die Jungen, "um so weiterzuleben wie bisher".
Von Ludger Fertmann
Hildesheim Er gilt als harter Mann, aber auch Richter Ulrich Pohl ist "aufgewühlt wie selten zuvor in 28 Berufsjahren" über diesen Fall: Eine junge Frau tötet innerhalb eines Jahres ihre zwei Neugeborenen, wirft die Leichen, versteckt unter Abfall, auf den Müll. Pohl, Vorsitzender Richter des Schwurgerichts Hildesheim, hat "gehofft, der psychiatrische Sachverständige werde Erklärungen geben können, die den Mordvorwurf ausräumen". Aber weil auch der keine Erklärungen hatte, sondern die volle Schuldfähigkeit feststellte, ist die 28 Jahre alte Sozialpädagogik-Studentin Nicole D. gestern als vermutlich erste Frau in Deutschland wegen der Tötung ihrer beiden Babys zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt worden.

September 2003
Pressemitteilung Nr. 64/2007 vom 27.09.2007
Generalstaatsanwaltschaft Berlin
- Der Pressesprecher -

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen Totschlags gegen eine heute 30-jährige Frau erhoben, die am 1. oder 2. September 2003 in Berlin-Neukölln ihren neugeborenen Sohn unmittelbar nach der Geburt getötet und anschließend in einem nahegelegenen Park in einem Gebüsch versteckt haben soll.


Der tote Säugling war am Vormittag des 2. September 2003 durch Mitarbeiter des Grünflächenamtes bei Reinigungsarbeiten in der Grünanlage gefunden worden.
Die Ermittlungen nach dem Täter bzw. der Täterin verliefen zunächst erfolglos.
Erst Ende November 2003 ergaben Hinweise einer Bekannten einen Tatverdacht gegen die damals 26-Jährige. Zu diesem Zeitpunkt war die bis dahin unverdächtige Frau aber mangels Aufenthaltsberechtigung für das Bundesgebiet bereits nach Bulgarien abgeschoben worden. Gegen sie wurde ein internationaler Haftbefehl erlassen.

Anfang Juni 2007 konnte die Tatverdächtige in Bulgarien festgenommen werden. Seit Mitte Juli befindet sie sich in Berlin in Untersuchungshaft.

2004
erschlug ein Duisburger die viereinhalb Jahre alte Tochter seiner Lebensgefährtin, weil sie angeblich die Beziehung zu dem neuen gemeinsamen Kind störte. Fast ein Jahr lang versteckte er die Leiche.

Januar 2004
Im Januar 2004 quälte ein Pärchen aus Memmingen die dreijährige Karolina, das Kind der Frau, vier Tage lang zu Tode, unter anderem mit Feuerzeugen und Gürteln. Karolinas Leiche trug Spuren entsetzlicher Folterungen


April 2004
So traten in Erfurt eine Mutter und ihr Lebensgefährte Ostern 2004 den zweieinhalb Jahre alten Jonny Lee zu Tode. An seiner Leiche fanden sich mehr als 30 Tritt- und Schlagspuren, vom Absatz eines Stöckelschuhs sowie von einem Männerschuh. Es ließ sich nicht mehr feststellen, wer von den beiden sich auf den kleinen Körper gekniet und dem Jungen dann den Mund zugehalten hatte.

Juni 2004
In Cottbus (Brandenburg) finden Polizisten in einer Kühltruhe in der elterlichen Wohnung die Leiche des kleinen Dennis. Die Eltern sollen ihren Sohn so vernachlässigt und schlecht ernährt haben, daß der damals Sechsjährige Ende 2001 starb.

Juli 2004
Michelle (2) stirbt in Lohbrügge in einer verdreckten Wohnung.


11.02.2005
Landau (ddp-rps). Wegen des Todes eines gerade erst vier Wochen alten Kindes müssen sich dessen Eltern vor dem Landgericht Landau verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft der inzwischen 27 Jahre alten Frau und dem 40 Jahre alten Mann aus Kandel fahrlässige Tötung vor, wie das Gericht heute mitteilte. Die beiden drogen- und alkoholabhängigen Eltern sollen sich nicht ausreichend um den Säugling gekümmert haben, so dass dieser an Unterernährung starb.

Bei seiner Geburt am 7. Juni 2001 hatte der Säugling den Angaben zufolge rund 3250 Gramm gewogen. Als die Eltern vier Wochen später mit ihm zum Kinderarzt gingen, wog das Kind nur noch 2300 Gramm und konnte trotz sofortiger Einlieferung in ein Krankenhaus nicht mehr gerettet werden. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft wäre das Kind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit noch zu retten gewesen, wenn die Angeklagten sich früher um ärztliche Hilfe bemüht hätten.


Im Falle einer Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung müssen die Angeklagten nach Angaben eines Gerichtssprechers mit einer Strafe zwischen sechs Monaten und fünf Jahren Haft oder Geldstrafen rechnen. Allerdings könne das Gericht das Tatgeschehen auch als Körperverletzung mit Todesfolge werten, was einen Vorsatz mit beinhalte. In diesem Fall könne die Strafe nicht unter drei Jahren Freiheitsentzug liegen.

Der Prozess soll am 21. Februar vor dem Landgericht Landau beginnen. Ursprünglich hatte die Staatsanwaltschaft Anklage beim Amtsgericht in Kandel erhoben, das den Fall aber nach längerer Prüfung an das Landgericht weiter verwies. Hintergrund sei die besondere Bedeutung des Falls und die möglicherweise zu erwägende Unterbringung der Angeklagten in einem psychiatrischen Krankenhaus.

01.03.2005
Hamburg (ddp-nrd). Ein siebenjähriges Kind ist heute in Hamburg offenbar verhungert aufgefunden worden. Die Mutter alarmierte am Morgen die Feuerwehr, weil das Mädchen leblos im Bett gelegen hatte, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Nach Augenzeugenberichten soll die Wohnung völlig verwahrlost sein.
Zur genauen Todesursache des stark abgemagerten Kindes wurden noch keine Einzelheiten genannt. Die Mutter soll mit ihrem Lebensgefährten in dem Wohnhaus gelebt und Sozialhilfe erhalten haben.
Das Kieler Landgericht hat die Eltern eines elf Monate alten Jungen zu mehreren Jahren Haft verurteilt, weil sie ihr Kind in der eigenen Wohnung verhungern ließen. Die Eltern nahmen den Tod des Jungen billigend in Kauf, stellte das Gericht fest. Der 25 Jahre alte Vater erhielt zusätzlich wegen der Vergewaltigung seiner Ex-Freundin eine Gesamtstrafe von sechs Jahren und vier Monaten. Die Mutter muss wegen Totschlags für fünf Jahre hinter Gitter. Sie ist nach Ansicht der Richter trotz zeitweiligen intensiven Haschkonsums voll schuldfähig. Auch der Großvater des Säuglings, der mit den Eltern in einem Haus lebt, wurde zu einer 21-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt, weil er dem Säugling nicht geholfen hatte.

Sichtbare Zeichen der Verwahrlosung
Den lebensbedrohlichen Zustand des kleinen Lukas hätte jeder erkennen können, wenn er nur genau hingesehen hätte. Auf diese Feststellung stützte der Staatsanwalt seinen Vorwurf gegen die Mutter des durch Auszehrung gestorbenen Kindes. Vor allem sie sei mit der Pflege des kleinen Lukas betraut gewesen und hätte die sichtbaren Alarmzeichen nicht ignorieren dürfen. Sechseinhalb Jahre Jugendstrafe forderte der Staatsanwalt für die als depressiv geltende 21-Jährige.

02.03.2005
Nach dem Hungertod des Mädchens in einem Hamburger Hochhaus sind ihre Eltern in Untersuchungshaft genommen worden. Sie sollten noch am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt werden, teilte die Hamburger Staatsanwaltschaft mit. Gegen das unverheiratete Paar wird wegen des Verdachts der „Tötung durch Unterlassen” ermittelt.

Die sieben Jahre alte Jessica wog zuletzt nur noch neuneinhalb Kilogramm, normal wäre ein Gewicht von rund 24 Kilogramm. Sein qualvoller Tod löste Entsetzen in der Hansestadt aus. Das Jugendamt wies Vorwürfe zurück, die Behörden hätten das Mädchen retten können.

Völlige Isolation und Unterernährung

Ihre Leiche war am Dienstag in der Hochhauswohnung der Eltern im Hamburger Stadtteil Jenfeld gefunden worden, nachdem die 35jährige Mutter die Rettungskräfte alarmiert hatte. Die Obduktion der bis auf die Knochen abgemagerten Leiche ergab, daß das sieben Jahre alte Mädchen an Erbrochenem erstickt war. Ursache war dem Sprecher der Polizei zufolge ein Darmverschluß, der wegen Mangelernährung aufgetreten war. Ein Gerichtsmediziner sagte dem „Hamburger Abendblatt”, das Kind sei nur noch „Haut und Knochen” gewesen. Es habe monatelang zu wenig zu essen und zu trinken bekommen.

Jessica lebte in der Wohnung offenbar völlig isoliert von der Außenwelt. Nachbarn sagten dem NDR, sie hätten nichts von der Existenz des Mädchens gewußt und es nie gesehen. Die Mutter und ihr Partner waren nach Angaben des Jugendamtes seit langem arbeitslos. Die Wohnung des Paares wurde von der Polizei als heruntergekommen beschrieben. Jessica war laut Jugendamt das vierte Kind der geschiedenen Mutter, die drei anderen lebten bei ihrem Ex-Mann und bei Adoptiveltern.

Die Mutter und ihr Lebensgefährte gaben laut Polizei zunächst an, das Mädchen sei an einem Tumor gestorben. Im Verhör sagte die Frau demnach später aus, sie habe Jessica in der Nacht zum Dienstag in ihr Bett geholt, nachdem sich das Kind übergeben hatte. Gegen sieben Uhr habe das Mädchen dann nicht mehr geatmet. Ein herbeigerufener Arzt konnte nur noch den Tod feststellen.

22.03.2005
POL-FL: Verdacht der Kindestötung in Flensburg
Flensburg (ots) - Eine 21-jährige Flensburgerin stellte sich am Sonntag, 20.03.2005,
in Begleitung ihrer Eltern bei der Polizei inFlensburg und wurde wegen dringenden Tatverdachts
der Kindestötung in Polizeigewahrsam genommen. Die 21-jährige Auszubildende ist
dringendverdächtig Ende Februar 2005 in der elterlichen Wohnung ihr Kind unmittelbar
nach der Geburt getötet zu haben. Die junge Frauverheimlichte ihre Schwangerschaft und
die Geburt des Kindes vor den Eltern. Nach der Geburt versteckte sie bis zum Sonntag den
Leichnamdes Kindes in ihrem unmittelbaren Lebensbereich bzw. auf dem Grundstück des
Wohnhauses. Die Eltern der Frau entdeckten den kleinenKörper und informierten gemeinsam

mit ihrer Tochter die Polizei. Die Obduktion der Leiche erfolgte am Montag. Die Frau legte in
ihrerverantwortlichen Vernehmung ein Geständnis ab.

August 2005
So tötete im schleswig-holsteinischen Geesthacht ein 33-Jähriger im August dieses Jahres den neun Jahre alten Sohn seiner Frau. Der Mann erwürgte sein Stiefkind. Vorher hatte er es mehrfach im Beisein seiner beiden leiblichen Kinder getreten und geschlagen - angeblich weil der Junge ständig log.

Oktober 2005
Verhungert - und in die Kühltruhe gelegt
Dennis: Prozeß um den Tod eines Sechsjährigen. Eltern wegen Totschlags und Betrugs vor Gericht: Sie kassierten noch drei Jahre lang Kindergeld.
Cottbus - Dennis war erst sechs Jahre alt, als er starb. Verwahrlost und vereinsamt, von den Eltern drangsaliert und mißhandelt. Laut Anklage ließen sie ihn verhungern - und versteckten ihren kleinen Sohn in der Kühltruhe. Die Staatsanwaltschaft spricht von "Totschlag aus Geldgier" - und wirft den Eltern außer Mißhandlung Schutzbefohlener auch Betrug vor. Denn nach seinem Tod kassierten Angelika (44) und Falk B. (38) noch fast drei Jahre lang Kindergeld - insgesamt 3786 Euro. Jetzt müssen sie sich vor dem Landgericht Cottbus verantworten.

06.11.2005
Hamburg - Der Fall zeigt deutliche Parallelen zum Schicksal der kleinen Jessica aus dem Hamburger Stadtteil Jenfeld: Wie an diesem Wochenende bekannt wurde, hat die Polizei in einer verdreckten Wohnung in der Hansestadt erneut zwei völlig verwahrloste Kinder entdeckt.
Der zweijährige Brian und seine vier Jahre alte Schwester Bianca lebten in einem abgedunkelten Zimmer einer Dachgeschosswohnung in Wilhelmsburg unter kaum vorstellbaren Bedingungen: Überall lagen benutzte Windeln, Fliegen surrten um die Körper der Kinder, die auf mit Exkrementen verschmierten Matratzen schliefen, berichtete das «Hamburger Abendblatt». Ihr Zimmer hatte weder Heizung noch Strom. Außer den verdreckten Betten gab es nur zwei vernagelte Kommoden in dem Raum.
Auch die Eltern, die Sozialhilfe bezogen, lebten zwischen Müll und verschimmeltem Essen. Inzwischen wurden die Kinder in einem Kinderschutzhaus außerhalb Hamburgs untergebracht. Für sie wird jetzt eine Pflegefamilie gesucht. Die Mutter selbst hatte die Polizei gerufen, nachdem sie nach einem nächtlichen Streit mit ihrem drogenabhängigen Lebensgefährten (28) nicht mehr in die Wohnung gelangt war.

08.11.2005
Wieder verwahrloste Kinder in Hamburg entdeckt
Hamburg - In Hamburg sind erneut zwei Fälle von Kindesvernachlässigung bekannt geworden. Im Stadtteil Eimsbüttel fanden Polizisten einen 13 Monate alten Jungen in einer völlig verdreckten Wohnung, bestätigte die Sozialbehörde am Dienstag.
Das Kleinkind krabbelte im kniehohen Müll durch die Räume, in denen es weder einen Wickeltisch noch ein Bettchen gab. Der zweite Fall ereignete sich im Stadtteil Veddel: Hier hatten Polizisten am vergangenen Freitag bei einem Einsatz durch Zufall eine verwahrloste Wohnung entdeckt, in der eine 42-jährige Mutter mit sechs Kindern lebte. Drei davon kamen in ein Heim.
Die neuen Entdeckungen setzen eine Serie von tragischen Fällen ähnlicher Art in der Stadt fort. Erst am Wochenende hatte die Polizei einen zweijährigen Jungen und seine vierjährige Schwester in einer völlig verdreckten Wohnung im Stadtteil Wilhelmsburg entdeckt. Die Kinder lebten in einer abgedunkelten Wohnung zwischen Müll und Exkrementen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun gegen die 22- jährige Mutter wegen Verletzung ihrer Aufsichtspflicht.

19.11.2005
Sechs Tage lang haben sie nach Tim gesucht: rund 170 Polizisten, Teams mit Spürhunden, auch Taucher. Monya H., 21, aus dem schleswig-holsteinischen Elmshorn hatte ihren zweijährigen Sohn als vermisst gemeldet. Er sei auf unerklärliche Weise aus der Wohnu
ng verschwunden, während sie geschlafen habe, sagte sie.

Am vergangenen Mittwoch dann fanden die Suchmannschaften das Kind - nach ersten Erkenntnissen der Ermittler soll der neue Lebensgefährte der Mutter, der Gelegenheitsarbeiter und Bautischler Oliver H., 38, Tim erschlagen haben. Er soll die Leiche dann in eine Sporttasche gepackt und im Anbau eines Hauses in der Nachbarschaft versteckt haben. Genug Zeit gab es, denn die Mutter hatte sich erst an die Polizei gewandt, als sie ihren Jungen schon mindestens zwei Tage lang nicht gesehen hatte. Ihr Lebensgefährte sollte auf ihn aufpassen.

Dezember 2006
Der knapp zehn Monate alte Leon aus Sömmerda in Thüringen wird tot in der Wohnung seiner Mutter gefunden, die ihn und seine zweijährige Schwester Lena tagelang allein gelassen hatte. Lena übersteht das Martyrium trotz akuten Flüssigkeitsmangels.

09.05.2006
Vor dem Laqndgericht Trier wird seit heute gegen eine Frau aus Kamerun verhandelt, der vorgeworfen wird, ein ihr anvertrautes 2-jähriges Kind im vergangenen November zu Tode gequält zu haben. Das berichtet die RHEINISCHE POST online. Die 31-jährige Angeklagte soll das Mädchen gebissen, mit Scheren gestochen und ihm die Haare ausgerissen sowie ihm einen Arm gebrochen haben, indem sie dieses gegen einen Türpfosten schleuderte. Letztlich erlitt das Kind einen Schädelbruch aufgrund stumpfer Gewalteinwirkung. Die Staatsanwaltschaft erklärte rp-online zufolge, die Taten seien Folge einer gefühllosen und unbarmherzigen Gesinnung. Der Prozess ist vorerst bis zum 14. Juni terminiert.

Offensichtlich hatte die Frau das Kind im Einvernehmen mit der Mutter von Kamerun nach Deutschland mitgebracht und mit Hilfe gefälschter Papiere als ihr eigenens ausgegeben, um ihm ein Aufenthaltsrecht zu verschaffen. Im Sommer 2005 trennte die Frau sich von ihrem deutschen Mann. Danach soll das Martyrium des Kindes begonnen haben.

Oktober 2006
Die Leiche des zweieinhalbjährigen Kevin aus Bremen wird im Kühlschrank gefunden. Das Kind lebte bei seinem drogenkranken Ziehvater, obwohl das Jugendamt die Vormundschaft hatte. Kevin war schwerst misshandelt worden.

30.10.2006
Kind im Mülleimer „entsorgt“: Vier Jahre Haft für Mutter
Wegen der Tötung ihres neugeborenen Babys ist eine 22 Jahre alte Mutter vom Landgericht Köln zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Die gelernte Kinderpflegerin hatte das Kind in der Toilette eines Kölner Cafés zur Welt gebracht und danach einfach in einen Mülleimer gesteckt. „Sie wollte es entsorgen, sie wollte es aus dem Weg räumen“, sagte der Vorsitzende Richter Heinz Hemmers in seiner Urteilsbegründung. Den Tod des Baby habe sie dabei zumindest billigend in Kauf genommen.
Das Gericht wertete die Tat als Totschlag in einem minder schweren Fall. Die Tat sei nicht geplant gewesen, betonte der Richter. Die aus Grevenbroich stammende 22jährige, die bereits zwei Kinder hat, sei eigentlich kinderlieb und sozial eingestellt. Doch habe sie Angst gehabt, nach der Geburt des Säuglings könne man ihr ihre beiden älteren Söhne wegnehmen.

März 2007
Ein 14 Monate altes Mädchen aus Bromskirchen in Westhessen stirbt. Seine Eltern hatten es kaum versorgt.

April 2007
In Berlin bittet ein Zwölfjähriger das Jugendamt um Hilfe. Seit fast einem Jahr müsse er seine drei kleineren Geschwister alleine versorgen. Die Wohnung ist verwahrlost.

Juni 2007
Auf einem Bauernhof im Landkreis Günzburg in Bayern findet die Polizei ein siebenjähriges Mädchen, das seit seiner Geburt versteckt wurde. Das Kind ist in seiner Entwicklung zurückgeblieben.

Juli 2007
Der drei Monate alte Lukas aus Bremen wird mit einem Schädelbruch und Hirnblutungen ins Krankenhaus gebracht, wo er später stirbt. Eine Obduktion ergibt, dass der Säugling schwer misshandelt wurde. Die Staatsanwaltschaft verdächtigt den Vater (20).

28.10.2007
Thüringen: Kindestötung - Kein Haftbefehl
Die Mutter des in einem Müllcontainer aufgefundenen toten Babys (sn berichtete) hatte die Tötung mit dem Hinweis auf ihre prekäre finanzielle Lage gestanden. Laut Obduktion war das Kind lebend geboren und dann erstickt worden.
Trotz des Geständnisses wurde ein Haftbefehl durch das Amtsgericht Gotha verweigert, eine Begründung hierfür wird erst am Montag erwartet. Die Staatsanwaltschaft äußerte sich verwundert über die Ablehnung trotz eines Geständnisses.
Die Ablehung zeigt Ähnlichkeiten mit einem Fall der vergangenen Woche, in dem das Amtsgericht Wernigrode einen Haftbefehl gegen eine junge Mutter ebenfalls verweigerte. Dies mit der Begründung, dass sie sich in einer psychischen Notlage befand.
Weitere Infos hier:
http://homepage.hamburg.de/menschenr...rwahrlost.html

 

13. August 2008:

Im Verantwortungsbereich der ARGE Bonn/Rhein-Sieg-Kreis ist ein neues Opfer sozialer Kälte und Verrohung staatlicher Institutionen bekannt geworden.

Ein 50jähriger Mann, der "dem Druck der ARGE nicht mehr standhalten konnte" hat sich dort das Leben genommen. Dies allein jedoch hat die zuständige Hartz IV Verwaltung scheinbar nicht beeindruckt. Er wohnte zusammen mit einem Bekannten, um die Unterkunftskosten zu teilen. Nun ist er noch nicht einmal unter der Erde, da hat die ARGE gegen seinen Mitbewohnter massiven Druck aufgebaut um ihn aus der Wohnung zu kriegen. Ihm wurde sogar nahegelegt, so PR-SOZIAL - Das Presseportal des ELO-Forums, in ein Obdachlosenheim zu gehen.


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Tödlicher Strom

46-Jähriger stirbt an Kohlenmonoxid-Vergiftung in seiner Wohnung in Birth.Mann stand unter Betreuung und galt als geistig verwirrt.

Die Kohlenmonoxid-Vergiftung resultiere, so mutmaßt die Polizei, aus dem fahrlässigen Gebrauch von zwei benzinbetriebenen Stromaggregaten. Diese hatte der Mann - laut Zeugenaussagen - immer dann eingeschaltet, wenn ihm der Strom wegen Zahlungsschwierigkeiten abgedreht worden war. Die Generatoren hatten keine Abgasführung nach draußen. So konnte sich das Kohlenmonoxid in der Wohnung sammeln. Der Mann muss zunächst eingeschlafen sein, bevor die Konzentration tödlich wirkte.

Hier der Artikel

Weitere Opfer:

Ehepaar vergiftet sich

Suizid in der Einzelzelle

Hungertod durch Sozialhilfeentzug?

Friede Eurer Seele!
Wer möchte kann sich hier in Verbundenheit eintragen:

(Bei Angabe der eigenen Homepage wäre ich für einen Backlink hierher dankbar!) 

Impressum

Abstellgleis Hartz IV - Das Buch das Sie lesen müssen!